Es ist vollbracht!

Neue WebsiteAlles neu macht Mitte Mai!

Es war mal Zeit, meine Website zu überarbeiten, und so habe ich ein paar Tage auf meinem Balkon verbracht und gebastelt. Ich hoffe, dass sie euch gefällt!

Schaut mal vorbei: https://www.alice-escort.de

xx Alice
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Oh nein!

Bis Juli habe ich leider nur noch abends unter der Woche Zeit für Dates!
Die nächsten sechs Wochen sind leider schon voll, leider aber mit privatem Kram. Ist das nicht gemein?
Danach habe ich dann erstmal ganz viele weiße Flecken im Kalender, die gerne gefüllt werden dürfen.

KussKuss Alice

 

Spoil me!

Es ist das übliche Mantra – „Nein, du musst mir kein Geschenk machen, die Aufmerksamkeit im Kuvert reicht mir völlig!“ – und es stimmt!
Trotzdem werde ich immer mal wieder gefragt, was man mit mitbringen dürfe und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mich über Geschenke nicht wahnsinnig freuen würde!
Es ist sehr schwer, jemandem etwas mitzubringen, den man bisher nur virtuell kennt. Man weiß nicht, was das Gegenüber schon besitzt oder eventuell nicht so mag und oft lässt man das Geschenk dann ganz bleiben.
Ich habe vor einigen Jahren einen Amazon-Wunschzettel geschrieben, der recht beliebt war, inzwischen ist es etwas komplizierter dort Sachen drauzupacken, die es nicht bei Amazon gibt. ich habe mich etwas umgeschaut, kaum Alternativen gefunden und mich nun für Pinterest entschieden – schau dich einfach mal auf meinen verschiedenen Pinnwänden um, dort findest du diverse Dinge, die mir gefallen, die ich noch nicht habe. Da ich nicht entscheiden kann und möchte, was jemand ausgibt, ist dort alles von der kleinen Schokolade bis zu traumhaften Schuhen (man darf ja träumen 😉 Das ist alles ein „Kann“ und kein „Muss“).
Ich werde da jetzt immer mal neue Ideen einstellen, die mir gefallen.
Und da man auf Pinterest sooo viel Platz hat, packe ich auch noch verlockende Hotels all over the world drauf. Vielleicht folgen noch ein paar Restaurants… Übertreibe ich gerde? *gg* EGAL!

Wie findest du die Idee?
Ich bin gerade ganz begeistert 😀

https://www.pinterest.de/alice_x__/
 

KussKuss Alice

PS: Den ursrpüngliche Blogbeitrag zu meinen Geschenkgedanken findest du HIER

…Und plötzlich war ich Escort!

Vor ein paar Jahren habe ich für meinen anderen Blog mal aufgeschrieben, wie ich Escort geworden bin, gerade ist mir der Artikel wieder in die Hände gefallen und ich finde den so schön, den möchte ich euch nicht vorenthalten!
Viel Spaß beim Lesen
xx Alice

 

Mir war irgendwie immer schon klar, dass ich mal im Escort lande – der Weg war fast vorgezeichnet.

Ich war immer schon an Dingen interessiert, die andere Menschen nur hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen haben, ich mochte, und mag immer noch, die Halbwelten – Geschichten über das Milieu, über die Prostituierten in früheren Zeiten und über die Häuser mit den Milchglasscheiben in Bahnhofsnähe. Mit 13 habe ich das erste Mal einen Fuß in einen Puff gesetzt – als Mutprobe mit meiner besten Freundin zusammen. Weiter als über die Türschwelle sind wir jedoch nicht gekommen 😀 Drei Tage danach das gleiche Spiel mit einem Sexshop, wieder mit dem gleichen Erfolg.
Sex war immer schon mein Ding, ich hab immer experimentiert und mir keine großen Gedanken über „das macht man doch nicht“ gemacht. Solange es Spass macht, kann es nicht schlecht sein, dachte ich mir und denk es immer noch (dass ich immer auf Safer Sex geachtet habe, ist, denke ich, selbstverständlich).
Ich war eigentlich eine ziemliche Spätzünderin, habe aber direkt von 0 auf 100 gestartet. Ich bin in meinem Freundeskreis immer noch die, die am liebsten über Sex redet, meistens zuviel und zu laut, aber irgendwie lande ich immer bei dem Thema….

Nach meinem Abi habe ich die Stadt gewechselt, eine langjährige Beziehung beendet und mich ins studentische Leben geschmissen, war immer, wie es sich für das Alter gehört, knapp bei Kasse und habe diverse Studentenjobs gehabt. Regelmäßig kam ich auf die Idee, dass ich doch mal Escort werden könnte, habe mich aber durch die ganzen „High Class Photoshop-Models“ abschrecken lassen. Mir war klar – für diesen Job bin ich definitiv nicht hübsch genug und hab es nicht gewagt mich einfach mal so zu bewerben.
Dass es dann doch so gekommen ist, dass ich in diesem wunderbaren Job gelandet bin liegt nur daran, dass ich einmal einen richtig grauenvollen Tag in dem Restaurant hatte, in dem ich damals gearbeitet hab. Abends saß ich im Bett und habe mich über unverhältnismäßig schlechte Bezahlung aufgeregt, gemerkt, dass ich viel zuviel arbeite um ordentlich zu studieren und dass das irgendwie doof ist… Ich fing an im Internet zu surfen, kam auf diverse Escortseiten und dachte „jetzt oder nie“. Füllte diverse Bewerbungsformulare aus, hängte die besten Bilder an, die ich hatte (ganz ehrlich – sie waren grauenvoll. Schnappschüsse, teils veraltet, teils unscharf, ich werde irgendwie selten fotografiert) und wartete. Am nächsten Morgen flatterten erstmal zwei Absagen rein und ich war froh, dass ich keine Nägel mit Köpfen machen musste. Doch kurz darauf kam die erste „Wir haben Interesse an dir, wollen wir mal telefonieren?“-Mail an – jetzt wurde es doch ernst!

Ich überlegte nur kurz und antwortete mit meiner Telefonnummer, postwendend klingelte mein Handy. Mein Puls war auf 180 und ich hatte Panik das Gespräch anzunehmen – ich hab es aber geschafft *gg*
Was folgte, war ein sehr langes, sehr angenehmes Gespräch mit einer Agenturleiterin, die mich aufnehmen wollte. Sie hat alle meine Fragen beantwortet, mir viel über ihre Philosophie erzählt und wir haben uns super verstanden. Ich hatte ein gutes Gefühl und habe mich direkt ein paar Tage später mit ihr in einem Café zum richtigen Vorstellungsgespräch getroffen, in dem es über alles ging, was ich wissen musste. Am Ende des Tages habe ich den Vertrag unterschrieben, einen neuen Namen gehabt, zwei bis vor einigen Stunden fremden Menschen eine Liste mit meinen sexuellen Vorlieben gegeben und erläutert, habe ein spontanes Fotoshooting gemacht und war rundum zufrieden.
Ich bin kein Mensch, der über Entscheidungen lange nachdenken muss. Wenn ich merke, die Idee ist gut, dann setze ich sie in die Tat um und so war es auch bei dieser Idee.

Schnell folgte mein erstes Date, von dem ich sicherlich auch nochmal erzählen werde, und ich war angekommen in dem sagenumwobenen „Abenteuer Escort“.Ich habe den Schritt nie bereut, auch wenn es mal weniger nette Dates gab, langweilige Kunden oder einfach nervige, blöde Typen, auch das kommt vor, das hat man in jedem Job. Aber die tollen und spannenden Begegnungen überwiegen sehr.

Ich bin ein Freudenmädchen aus Leidenschaft, ich habe den Ehrgeiz entwickelt gut zu sein und egal was ich mache – sei es an der Website basteln, vor einem Kunden zu knien und ihm einen Blow Job geben, auf der Jagd nach neuen Outfits durch die Stadt zu streifen oder am Flughafen auf den Flieger zu warten, der mich ans andere Ende des Landes bringt um einen Mann zu beglücken – es macht mich glücklich.
Dieser Job hat mich verändert, ich bin selbstbewusster und stärker geworden. Ich bin viel mehr Lady als früher und setze klare Grenzen. Trotzdem habe ich meine Persönlichkeit behalten, die ich immer war – ich habe sie nur ein bisschen erweitert.

(ursprünglich erschienen auf escortwerden.wordpress.com)

Musst du mich befriedigen können?

Ich höre ganz häufig, dass Männer sich unter Druck setzen, weil sie das Gefühl haben, unglaublich viel im Bett abliefern zu müssen, weil ich als Escort sonst auf sie herabschaue.
Da kann ich jeden beruhigen – das ist Quatsch.

Ja, Ich habe als Escort wahrscheinlich mehr Sex gehabt als andere Menschen. Wahrscheinlich auch unterschiedlichere, extremere und absurdere Dinge erlebt. Ich denke, das liegt in der Natur der Sache. Wäre ich nicht ausprobierfreudig und neugierig und „sex-driven“, dann hätte ich den falschen Job! 😀

Und doch sind es zwei Parameter, die jeden beruhigen sollten:
Zum Einen ist es mir viel wichtiger, dass du Spass hast, dass ich DICH verwöhnen kann und dir deine Wünsche erfülle. Meine Befriedigung kommt da gleichzeitig mit, keine Angst. Aber du bist es, um den es sich dreht – mich macht es stolz und glücklich, wenn ich dich verlasse und du immer noch ein Grinsen im Gesicht hast.

Zum Anderen habe ich über all die Zeit festgestellt, dass nicht die Höchstleistungen das sind, was mich beeindruckt, sondern einfach das gemeinsame Fallenlassen, das „go with the flow“, das machen, was uns gefällt. Einfühlsamkeit ist weitaus wichtiger, als dreistündiges, ununterbrochenes, langweiliges (sorry für den Ausdruck) Gerammel.

Du musst nicht alles können, du musst nicht total selbstbewusst sein, du musst einfach nur Lust auf eine schöne Zeit haben, dann klappt das schon.
Mein wichtigster Tipp ist immer: Schalte den Kopf ab und denk einfach nicht soviel 😉

KussKuss Alice

Steaks zum Niederknien!

Beim ersten Mal dachte ich noch an einen Traum und hielt es für unmöglich. Beim nächsten Mal für einen glücklichen Zufall. Inzwischen bin ich unsterblich verliebt.

steakhouse-duesseldorf-location-26-370x236Ich finde Überraschungen ja super, aber dass man mir in Sachen Steak noch etwas beibringen kann, hielt ich doch für ziemlich unwahrscheinlich. Umso überraschter war ich, als ich in Düsseldorf, was ja schliesslich meine Heimat ist, in der ich mich sehr gut auskenne, in ein Restaurant entführt wurde, welches mir gänzlich unbekannt war. Dazu das Versprechen „das beste Steak der Welt“ zu bekommen. Bestimmt….

The Classic Western Steakhouse
Der Laden: Klein, lebhaft, bis auf den letzten Platz ausgebucht.
Der Service: supernett, zuvorkommend, diskret und begeisternd
Das Steak: „The Triple Star“ Filet Mignon – butterzart, intensiv, wie das Steak meiner Träume. Ich fass es immer noch nicht.
Die Begleitung: genauso gut wie das Steak 😉

Das Restaurant hat in mir einen neuen Stammgast und ich freue mich über jeden, der mit mir ein Steak essen geht, wenn er in Düsseldorf ist!

KussKuss Alice

Bedroom Shoes

Bedroom shoesDas Zimmer ist nur spärlich beleuchtet und ich liege auf dem Bett, bekleidet nur noch in unglaublich verruchten Schuhen, die dein Herz höher schlagen lassen.
Es sind nicht die Schuhe, mit denen du mich vorher ausgeführt hast, sonder rote, verwegen hohe und furchtbar ungezogene High Heels.

Du siehst mich und kannst nur noch an das Eine denken…

Ich stehe darauf, meine Schuhe nicht vor dem Bett stehen zu lassen. Ich will sie anbehalten, dir die Absätze in die Seiten drücken, während du über mir kniest und aufstöhnst.
Ich stehe drauf, wenn du mir sagst, dass ich meine Schuhe anbehalten soll.